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Freitag
Apr202012

Warum macht er das? Hundeschule Nano - Kommunikationstraining für Hund und Mensch

Stellen Sie sich wirklich diese entscheidende und wichtige Frage? Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Sie auf dem richtigen Weg!

Warum eine Hundeschule wichtig und richtig ist

Bei der Hundeerziehung kommt es zuerst darauf an: Wie verstehe ich meinen Hund oder wie lerne ich meinen Hund zu verstehen? Wenn Sie sich mit diesem Gedanken schon befasst haben, dann haben Sie auch die Möglichkeit mit den folgenden kleinen Tipps ihren Hund zu verstehen, bzw. es zu lernen, ihn zu verstehen.

Es ist wie mit dem Führerschein für das Auto. Zuerst mache ich den Führerschein und dann kann ich mit dem Auto fahren, weil ich gelernt habe, damit umzugehen.

In der Hundeschule Nano erwerben Sie natürlich keinen Hundeführerschein. Sie lernen und verstehen in der Hundeschule, wie Kommunikation zwischen Hund und Mensch funktioniert. Und wo potentielle Fehlerquellen im Alltag auftauchen können.

Grundsätzliches

Wir Menschen sind also in der Position, den Hund verstehen zu lernen und nicht der Hund uns!

"Warum macht er" das beinhaltet all das damit die Beziehung zu Ihrem Vierbeiner und Ihnen zu einer Bindung wird. Ihr Hund zieht an der Leine, zerbeißt Schuhe oder klaut Essen vom Tisch? Fragen Sie sich: "Warum macht er das?" Er macht es aller Wahrscheinlichkeit nach, weil ihm stinklangweilig ist.

Warum haben Sie sich einen Hund ins Haus geholt? Sicher nicht damit Sie nicht alleine sind oder damit er nur für die Kinder ein Spielkamerade ist? Wenn doch, vorsicht! Sie sind glücklich und ihr Hund wird bald verrückt, weil er keinen Rudelführer hat und keiner auf seine Bedürfnisse eingeht.

Sie können es ändern, sodass alle glücklich werden. Hund und Mensch.

Hundeschule bedeutet Hund und Mensch lernen gemeinsam

Ihr Hund muss verstehen, dass sie als Mensch die Quelle des Guten und des Futters sind. Dazu müssen Sie sich für ihren Hund interessant machen und mit Konsequenz und Belohnungen den Weg zum Ziel ebnen.

Grundgehorsam wie Sitz, Platz und „bei Fuß“ gehören zum täglichen Training. Irgendwann gehört es einfach dazu; wichtig ist nur, dass Sie ihn zum richtigen Zeitpunkt belohnen. 

Sitz ist Sitz und Platz ist Platz. Sie können einen ganz kleinen Trick anwenden um zu testen, ob ihr Hund verstanden hat, was Sitz ist.

Ein kleiner Trick aus der Hundeschule Nano Köln

Sagen sie erst Sitz, dann Platz (Ohne Handzeichen!). Wenn er dann aus dem Sitz ins Platz geht, hat er Platz verstanden.

Machen Sie sich für ihren Hund interessant. Nehmen Sie beim spazieren gehen ein Spielzeug mit, suchen Sie sich eine große Wiese und spielen Sie mit ihm, hüpfen, rennen, Ball werfen. Ja, das macht Spaß. 

Konsequenz ist das A und O

Der Hund braucht ihre Beschäftigung, er ist ihr Kumpel und Sie sein Spielkamerad. Denken Sie allerdings immer daran, dass sie das Spiel bestimmen. Sie fangen damit an und Sie beenden es auch. Konsequenz ist das A und O bei der Hundeerziehung. Genau das üben und trainieren wir gemeinsam in der Hundeschule.

Konsequenz bedeutet aber nicht, ihn anzuschreien, ihn zu schlagen oder wie verrückt an seiner Leine zu zerren. Es bedeutet einfach Gehorsam ruhig und bestimmt einzufordern und alles was er gut macht zu belohnen und das im richtigen Moment. Die Hundeschule Nano bietet Ihnen dafür den richtigen Rahmen.

Fazit aus der Sicht eines Hundes

Belohnungen folgen, beim Konditionieren zu Anfang, sofort, wenn er was richtig gemacht hat – also nicht erst nach einem Leckerchen suchen. Nun ist schon eine halbe bis eine Minute vergangen, inzwischen hat er den Bezug schon wieder verloren und Sie belohnen ihn für irgendwas, nur nicht für das, was Sie wollten. Haben Sie nichts direkt zur Hand ist auch ein kleines Spiel eine sehr gute Belohnung.

Sollte Ihr Hund dazu tendieren, des Öfteren an der Leine zu ziehen, beugen Sie dieser Situation vor, indem Sie sein Lieblingsspielzeug mitnehmen und bereits während des nebeneinander Hergehens mit ihm spielen und ihn somit an sich binden. Sollte dies bereits gut funktionieren, scheuen Sie nicht davor ihn unmittelbar und fortwährend zu belohnen, weil er so schön bei Fuß geht. Dies geht natürlich verbal, besser jedoch mit Leckerchen. Das Leckerchen sollten Sie wenn er zufriedenstellend bei Fuß geht geben. Die Belohnungsleckerchen sollten, aus gesundheitlichen Gründen, nicht zusätzlich zu den normalen Mahlzeiten gegeben werden, sondern vielmehr einen Teil dieser ersetzen.

Wenn ihr Hund ihre Inneneinrichtung zerstört, beanspruchen sie ihn physisch und lasten ihn vollkommen aus und kümmern sich so um ihn. Gehen Sie mit ihm in den Garten und spielen Sie mit ihm. Mit dem richtigen Einsetzen von Belohnungen, können Sie mit ihm Fußballspielen, Frisbee etc. er bringt Ihnen die Spielsachen zurück weil er weiß, dass dann das Spiel weitergeht und eine neue Möglichkeit für eine belohnendes Ereignis geschaffen wird, was ja viel besser ist als einfach damit weg zulaufen. Es ist mit Ihnen viel Interessanter und macht Spaß. Belohnen Sie ihn mit Leckerchen wenn er Ihnen das Spielzeug zurückbringt und betonen Sie ihr Lob mit einem fröhlichem aufmunternden z.B.: fein.

Sie sind sein Mensch, also machen Sie sich interessant für Ihren Hund und lasten ihn aus, körperlich wie auch geistig. Es liegt an Ihnen wie schnell Ihr Hund beginnt Sie zu verstehen und eine Bindung zu Ihnen aufbaut. Es liegt an Ihnen ihren Hund zur richtigen Zeit zu belohnen oder zu ignorieren wenn er etwas nicht richtig macht.

Durch Loben und Belohnen an der richtigen Stelle, durch Konsequenz und bestimmte Ruhe auf der anderen Seite werden Sie bald merken wie sich Ihre Beziehung zu ihm positiv verändert.